Taylah

Wem in der Küche Effizienz sehr wichtig ist, der kommt um gute und scharfe Messer nicht umhin. Mit einem scharfen Messer lassen sich Fleisch oder Gemüse wesentlich schneller schneiden und zubereiten. Verwendet man in Vergleich dazu ein stumpfes Messer, so wird das Schneiden schnell zur Herausforderung. Anstatt zu Schneiden, zerdrückt man das Schnittgut meist vielmehr – und das unter hohem Kraft- und Zeitaufwand. Wer also beim Kochen Zeit sparen möchte, der muss stets scharfe Messer zur Verfügung haben. Da jedes Messer mit der Zeit etwas abnutzt und stumpf wird, sollte man einen Wetzstahl zur Hand haben. Die stumpfer werdende Messerklinge wird nun an dem Wetzstahl gerieben und schon wird das Messer wieder schön scharf. Das ist eine tolle Möglichkeit, um für eine sehr lange Zeit noch etwas von seinem Messer zu haben. Müsste man sich bei jedem Stumpfwerden des Messers ein neues Messer kaufen, so wäre das wohl eine recht kostspielige Angelegenheit. Stattdessen ist ein Wetzstahl keine teure Investition, da er für sehr lange Zeit viele Messer so scharf wie am ersten Tag erhalten kann.

Vorsicht beim Messerschärfen

Wer noch eher Laie auf dem Gebiet ist und noch nicht häufig ein Messer mit einem Wetzstahl geschärft hat, der sollte sich vorab mal von Jemandem den richtigen Umgang mit dem Messerschärfer zeigen lassen. Auch im Internet lassen sich heute für viele Dinge des Lebens wertvolle Anleitungen finden. So sollte man sich darüber informieren, welche Technik man beim Schärfen des Messers am besten anwendet, damit das Messer schnell wieder scharf wird. Außerdem sollten gewisse Griffe beherrscht werden, damit es zu keinen Verletzungen kommt. Bestimmte Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit einem Wetzstahl sollten also schon eingehalten werden. Wer die Technik aber erst einmal richtig beherrscht, für den ist es ein Leichtes, innerhalb kürzester Zeit sein Messer zu schärfen, damit es wieder voll einsatzfähig wie am ersten Tag ist. 

Fri 18 November 2016

Eines der wichtigsten Gebote beim Sporttreiben ist das ordnungsgemäße Aufwärmen der Muskeln und Faszien vor der sportlichen Betätigung. Würde man ohne Aufwärmübungen in seine Sporteinheiten starten, so sind die Gefahren für mögliche Sportverletzungen sehr groß. Die Muskeln müssen nämlich zunächst warmlaufen, bevor man sie der mitunter starken sportlichen Belastung aussetzt. Bei den Faszien geht es vielmehr um ihre Geschmeidigkeit und Elastizität. Aus diesem Grund wollen viele Sportler auf ihre Übungen mit der Faszienrolle nicht verzichten. Mithilfe der Rolle können sie das tautröpfchenförmige Schmiermittel zwischen den einzelnen Faszien gleichmäßig verteilen. Dadurch wird ein Verkleben oder Austrocknen der Faszien vermieden.

Besonders wichtig für den Hochleistungssport

Wer sich vor allem im Hochleistungssport aufhält, für den wird das Training mit der Faszienrolle umso wichtiger. Je stärker die sportliche Belastung ist, desto größer ist die Gefahr von möglichen Verletzungen der Faszien. Damit sich unser Körper geschmeidig bewegen kann, müssen wir für unsere Faszien gut sorgen. Dabei hilft vor allem das Training mit einer Faszienrolle besonderes gut. Die Übungen sorgen dafür, dass das Bindegewebe schön elastisch bleibt und wir uns weiterhin sorgenfrei mit unseren sportlichen Aktivitäten befassen können. Nicht umsonst ist den deutschen Profi-Fußballern der Einsatz der Faszienrolle bei ihrem Aufwärmtraining besonders wichtig.

Damit der Sport noch lange Spaß machen kann

Aufwärmübungen vor dem Sport sollten niemals auf die kalte Schulter genommen werden. Wem Sport sehr wichtig ist und wer noch lange Spaß an seinen sportlichen Aktivitäten haben möchte, der sollte sich um seinen Körper besonders gut kümmern. Ausreichend Trinken und eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung müssen zwingend sichergestellt sein. Zudem gehört ein regelmäßiges Training zu jeder Sportart dazu, um in Form zu bleiben. Vor jeder sportlichen Aktivität ist ein gutes Aufwärmprogramm die höchste Priorität. Man kann ein noch so geübter und talentierter Sportler sein – ohne eine gute Aufwärmphase kann man sich zu schnell Sportverletzungen zuziehen und seinen Körper überfordern.

Fri 18 November 2016

Für viele Hausfrauen gibt es in ihrem Haushalt kaum etwas Wichtigeres als ihre professionelle Küchenmaschine. Schließlich hat dieses Hightech-Gerät nicht gerade wenig Geld gekostet und leistet dementsprechend auch sehr viel. Inzwischen gibt es sogar eine vollkommen neue Erfindung auf dem Markt, wenn es um Küchenmaschinen geht. Die Rede ist hier vom Multikocher. Dieses Gerät kann noch viel mehr als es die gewöhnliche Küchenmaschine ohnehin schon konnte. Mit dem Multikocher lässt es sich nicht nur angenehm und modern kochen, sondern auch backen. Auch für die Mikrowelle ist dieses Küchengerät ein perfekter Ersatz, da man im Multikocher Speisen schonend wieder aufwärmen kann. Im Vergleich zur Mikrowelle werden hier zudem keine Wellen ausgestrahlt, was vielen gesundheitsbewussten Menschen sehr wichtig ist. Wenn es um das Kochen geht, so kann die multitalentierte Küchenmaschine besonders viel. Speisen lassen sich in diesem Gerät braten, kochen und dünsten. Somit ermöglicht ein einziges Gerät das Zubereiten von den verschiedensten Speisen.

Die ideale Geschenkidee

Das Verschenken von Küchengeräten wird besonders gern zu Weihnachten oder auch zu Geburtstagen gemacht. Jede Hausfrau freut sich wohl über eine Modernisierung und Erleichterung ihres Alltags im Haushalt. Besonders das Thema Kochen ist oftmals ein sehr heikles Thema. Schließlich möchte man die ganze Familie gut und gesund versorgt wissen. Mit der Hilfe des Multikochers lassen sich Speisen besonders schonend zubereiten, sodass noch viele Nährstoffe in der Nahrung erhalten bleiben. Außerdem sollte Langeweile wohl eher selten aufkommen, da mit diesem Küchengerät sehr viele verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten von köstlichen Speisen gegeben sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die Beilage, die Vorspeise, die Hauptspeise, den Nachtisch oder sogar um Gebäck geht – hier bekommt man die Möglichkeit, mit nur einem einzigen Gerät eine große und vor allem köstliche Vielfalt auf den Tisch zu zaubern. So kann Kochen wieder mehr Spaß machen.

Fri 18 November 2016